Adresse
Eisenbacher Tor 5
Lauterbach
Hessen
36341
Deutschland
ML-Patisserie und Torten
Im Juli 2024 öffnet das traditionsreiche Café Stöhr seine Türen unter neuem Namen: „Marisa Luft – Patisserie und Torten“. Nach einer liebevollen Renovierung lädt die Patisserie dazu ein, die Vielfalt von Genuss und Kreativität zu entdecken
Freue dich auf hausgemachte Törtchen, feine Croissants, zartes Pain au Chocolat und Macarons nach französischer Tradition. Dazu gibt es aromatische Kaffeespezialitäten aus der Siebträgermaschine sowie ein reichhaltiges Frühstücks- und Mittagsangebot, das dich rundum verwöhnt und dir Energie für den Tag gibt.
Und das Beste: Wenn du nach etwas Einzigartigem suchst, kannst du individuelle Hochzeits- oder Eventtorten nach Absprache bestellen – perfekt, um deine besonderen Momente noch schöner zu machen!
Das Gebäude des Café Stöhr existiert seit 1707,
seit 1907 ist ein Café darin untergebracht – Marisa Luft, Patisserie-Meisterin, führt dieses Café mit ca. 60 gemütlichen Innenplätzen und ca. 70 Außenplätzen seit 2024. Wir haben eine eigene Konditorei sowie Confiserie und legen Wert auf Frische, Qualität und handwerkliche Produktionsmethoden – bei uns kommt keine Torte aus der Tüte und keine Praline vom Band.
Besuchen Sie unsere Homepage: https://www.marisaluft-patisserie.de/
Marisa Luft Patisserie und Torten (Cafe Stöhr)
Bei einem Bummel durch die Fachwerk-Altstadt stößt man direkt neben dem Hohhaus-Palais auf das Café Stöhr. Hier findet man noch die traditionelle „Caféhaus-Kultur“, die anfangs des 20. Jahrhunderts aufkam. Heute sagt man wohl dazu „ein Ort zum Entschleunigung“ – und genau das ist das Ziel.
Der Bäckermeister Konrad Stöhr erwarb 1906 zusammen mit seinem Sohn Heinrich das Ende des 18. Jh. errichtete prächtige Fachwerkhaus am Eisenbacher Tor Nr. 5. Der von 1905 bis 1922 in Lauterbach als Lehrer tätige Professor Franz Como war es, der die Zeichen der Zeit erkannte und Konrad Stöhr überredete, ein Café einzurichten. Es sollte dadurch auch eine Begegnungsstätte für die Lauterbacher Familien sein, denn in den Gasthäusern trafen sich damals nur die Männer. Nach einem fast sechs Jahre dauernden Umbau wurde 1912 im Lauterbacher Anzeiger die Eröffnung des Café- und Branntweinhauses angekündigt.
Was gibt es gemütlicheres als im Winter in den Caféstuben, die heute noch genauso aufgeteilt sind, wie sie 1906 geplant wurden, bei einer heißen Schokolade oder einem alten Rotwein die Zeit einfach mal stillstehen zu lassen oder im Sommer im „Gärtchen“ mit seinem Springbrunnen zu verweilen. Bei einem duftenden Kaffee und einem Stück Torte unter dem grünen Laub eines uralten Weinstockes kann man wie früher die Sommerhitze wunderbar ertragen.
Kommende Veranstaltungen
<li>Keine Veranstaltungen an diesem Ort</li>
